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Aplus-Case X-Blade Fullsize-Tower
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Die Firma Aplus-Case präsentiert mit dem X-Blade ein ausgeklügeltes Computergehäuse auf Basis des Casetek C1022-5, das auf der Erfolgswelle eines Cooler Master Stackers schwimmend, speziell Liebhaber extensiver Laufwerknutzung ansprechen soll. Denn mit insgesamt elf 5,25-Zoll-Lauferkschächten bietet der stählerne Full-Tower viele Möglichkeiten einer individuellen Bestückung mit allerlei mehr oder weniger sinnvollen Accessoires. Doch damit lange nicht genug: Den Käufer des rund 140 Euro teuren Edelgehäuses erwartet ein außergewöhnlich gutes Belüftungskonzept auf Basis dreier 120-mm-Gehäuselüfter, eine clevere Beleuchtungstechnik sowie viele weitere, nützliche Detaillösungen. Ob der robuste Stahl-Mammut für ATX und BTX allerdings in allen Punkten überzeugen kann, soll der Praxistest aufzeigen.  Vielen Dank an Maxpoint für die Übermittlung des X-Blade-Gehäuses. Im BBSStore lässt sich dieses zum Preis von etwa 139 Euro erwerben.  Lieferumfang - CS-C1022-5 X-Blade Geäuse
- Montageschienen für Laufwerke
- I/O Backpanel
- Schrauben, Abstandhalter
- Kabelbinder (2)
- Spreizstifte für Lüfter (12)
- Spider-Schrauben (2)
- Anleitung (englisch)
  Technische Eckpunkte - CS-C1022-5 X-Blade Full-Tower
- Gehäusematerial: Stahl 1.0 SECC Frontmaterial: Plastik/Aluminium
- Dimensionen (H*B*T): 520 x 205 x 510 mm
- Gewicht: ca. 17 kg, ohne NT
- Laufwerke (maximal):
- 11 x 5,25" extern
- 1 x 3,5" extern (Einschub für 5,25")
- 4 x 3,5 intern (Käfig benutzt 3 x 5,25")
- Belüftungsmöglichkeiten:
- Front: 2 x 120 mm inkl. Staubfilter
- Back: 1 x 120 mm ohne Staubfilter
- Gummierte Aufhängung per Spreizstift
- Frontanschlüsse:
- 4 x USB 2.0
- 1 x IEEE1394 Firewire
- 1 x Lautsprecher & Mikrofon
- Power & Reset
- Features:
- Komplett modularer Aufbau des Innenraums
- Unterstütze Standards: ATX, micro ATX und BTX (optionales BTX-Kit)
- Auslegung auf komplette 120 mm Belüftung
- Schraubenlose Arretierungen für Laufwerke und Steckkarten
- Spider-Schrauben zur besseren Kabelführung
- Halterung für überlange Steckkarten
- Beleuchtete Front, beleuchteter Boden per blauen LED-Leisten
- Abschließbar
- Herstellerhomepage
Äußeres Erscheinungsbild Das Aplus X-Blade verfolgt äußerlich zunächst einen zurückhaltenden Auftritt mit eleganter Schwarz-Lackierung der stählernen Haut. Im Frontbereich wird diese Einheit durch zwei senkrecht, durchgehend verlaufende Aluminiumleisten aufgebrochen. Der Clou dieser Leisten: Hinter ihnen befindet sich ein LED-gespicktes Band, wodurch sie im Betrieb eine dezente Hinterleuchtung erfahren. Weiterhin lassen sie sich nach außen aufklappen, um Zugang zu den Laufwerkeinschüben zu bekommen. Die gesamte Frontpartie wird beim X-Blade den externen 5,25"-Bays zur Verfügung gestellt - insgesamt elf an der Zahl. Einer davon ist für das Panel mit den Frontanschlüssen (Firewire, USB, Audio) und Buttons (Power, Reset) sowie den Betriebs-LEDs (Power: Blau, HDD: Rot) reserviert. Ein weiterer Schacht wird von Haus aus dem Floppy-Schlitten zugesprochen, mit dem bei Bedarf ein 3,5" Diskettenlaufwerk im 5,25" Rahmen installiert werden kann. Qualitativ können diese beiden Einschübe mit ihren schwarzen, glatten Kunststoff-Blenden nicht mit dem hohen Standard des übrigen Gehäuses mithalten - sie wirken stillos und passen nicht ins Gesamtbild. Die übrigen neun Laufwerkschächte sind mit Plastik-Abdeckungen versehen, die aufgrund ihrer löchrigen Struktur ein hohes Maß an Einblick ins Gehäuseinnere gewähren. Dabei finden sich serienmäßig sechs Einzel-Schachtblenden sowie eine Dreier-Abdeckung vorinstalliert - eine Fronttür, wie sie die meisten Mitbewerber bieten, gibt es beim X-Blade nicht und so sollten die Blenden der externen optischen Laufwerke zu Gunsten des einheitlichen Erscheinungsbildes ebenfalls schwarz sein. Doch wozu soll man sonst noch elf Laufwerkschächte verwenden? Eine Lüftersteuerung im Stile einer AeroCool Gatewatch oder eine interne Wasserkühlung im Format eines Levicom-Watercubes stünden dem Stacker-Klon sicher bestens.  Ein Blick unter das groß gewachsene Gehäuse zeigt die standardisierten, einklappbaren Standfüße. Diese gewähren dem Stahl-Koloss Dank ihrer Gummierung einen äußert rutschfesten und sicheren Stand auch auf Parkettböden und Co. Die schweren Seitenteile wurden ebenfalls sehr luft- und blickdurchlässig gestaltet und verfügen über je eine kreisrunde Öffnung, die mit einem schwarzen Lochblech sauber abgedeckt wird. Beide Türen sind nahezu identisch und werden zusätzlich rückseitig über jeweils zwei Thumb-Screws fixiert. Zusätzlich besitzt die rechte Seitentür über einen öffnungserleichternden Kunststoffgriff sowie das mittlerweile obligatorische Türschloss.  Insgesamt überzeugt das Aplus-Case mit einer hervorragenden Verwindungssteifigkeit und geringen Kratz- sowie Fettfingeranfälligkeit. Die verwendeten Materialen sind, bis auf die angesprochenen Plastikabdeckungen der beiden Frontkonsolen, von allerhöchster Güte und lassen keinen Grund zur Beanstandung.
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